Vita - Ines Sturm

Ines Sturm

Umgeben von Natur bin ich im oberösterreichischen Innviertel aufgewachsen. Diese Wurzeln begannen aber erst sehr viel später zu wachsen.
Nach meiner Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester zog es mich nach Innsbruck an die Uni. Klinik. (Intensivausbildung, Stationsleitung)

Die Geburt unserer drei Kinder konfrontierte uns mit so manchen kleineren und größeren gesundheitlichen Beschwerden, aber auch unangenehmen Diagnosen. Die Schulmedizin manchmal hinterfragend, mein Gefühl der Hilflosigkeit, das „mehr“ machen wollen und können hat mich dazu veranlasst, mich auf die Suche zu begeben:

Ein Name, Begegnungen, Seminare und angewandtes Wissen

Tausendgüldenkraut

Das Tausendgüldenkraut - lat. Centaurium - war Pate dieser Seite. Es ist ein Heilkraut, das mir besonders am Herzen liegt. Viele andere und ihre Heilwirkung habe ich im Laufe der Jahre kennen gelernt.


Zu Beginn stand eine einjährige Weiterbildung in komplementärer Pflege.

Viel verdanke ich auch meiner Phytotherapieausbildung und zahlreichen Fachseminaren an der Heilpflanzenschule Ursel Bühring. Ich hatte dabei die Gelegenheit interessante Persönlichkeiten wie Prof. Schmepff, Dr. Scheffler, Wolf Dieter Storl, Christian Rätsch, Ruth von Braunschweig, R. Kalbermatten kennen zu lernen.

Beeindruckt und beeinflußt haben mich auch die Begegnungen und der Unterricht mit Bruno Vonarburg und Susanne Fischer Rizzi, bei der ich eine jahrelange Ausbildung machen durfte.

Bestätigt durch meine Anwendungen in der Familie, das Feedback der Patienten auf der Station, das Interesse der Kollegen, bewegte mich dazu mein Wissen, meine Erfahrungen weiter zu geben. Denn Wissen bedeutet unabhängig zu sein und dadurch auch kritisch zu werden.

„Das Ganze ist mehr als die Summe aller Teile“, J. W. Goethe, aus Faust

Aber nicht nur kompetentes Wissen, sondern auch die Liebe zur Natur, den Pflanzen und die Wichtigkeit der Selbstpflege, der Gesunderhaltung, der Prävention möchte ich in meinen Seminaren, Kräuterwanderungen, Begegnungen vermitteln. Mit einfachen Möglichkeiten sich „Gutes“ tun.

Und selbst erweitere ich mein Wissen ständig durch Weiterbildung über verschiedene Fachseminare